Aus der Gemeinde
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Gottesdienst



Liebe Leserin, lieber Leser,
wir gehen auf Weihnachten zu und damit auf die dunkelste Zeit des Jahres. Manch einer liebt diese Zeit besonders: Mit einer heißen Tasse Tee es sich auf dem Sofa bequem zu machen, ein gutes Buch in der Hand, eine warme Wolldecke über den Füßen. Aber nicht jedem wird bei dem Gedanken an lange Winternächte wohlig warm ums Herz. Manch einem macht gerade jetzt die Dunkelheit zu schaffen; und all das, was sonst „bei Licht betrachtet“ ganz gut zu ertragen ist, macht sich bemerkbar: Erschöpfung, Einsamkeit, Angst vor dem Morgen …
Wir gehen auf Weihnachten zu – das heißt aber nicht nur, dass wir auf die dunkelste Zeit des Jahres zugehen. Das heißt auch, dass wir dann am Heiligabend feiern werden, dass vor 2000 Jahren das Licht der Welt in der Krippe von Bethlehem aufgestrahlt ist. Dieses Kind, von einer Jungfrau geboren, ist mehr als ein Hoffnungsschimmer. Es ist Gottes Sohn, der Heiland der Welt, dessen Kraft gerade in den Schwachen mächtig ist (2. Korinther 12,9); der versprochen hat, alle Tage bei uns zu sein bis an der Welt Ende (Matthäus 28,20); und der uns mit dem Monatsspruch für den Dezember ermutigt: „Wer im Dunkeln lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des Herrn und verlasse sich auf seinen Gott.“ (Jesaja 50,10)
Frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr!
Herzlich, Ihr Pastor Georg Knauer



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