Aus der Gemeinde
Gemeinde-Fahrplan
Gottesdienst



Liebe Leserin, lieber Leser.

Zuerst am Bahngleis – und doch ganz zum Schluss im Zug. Kennen Sie das? Oder wieder an der falschen Kasse angestellt? Und nebenan geht’s schneller, scheinbar. Etwas radikal anderes meint Jesus, wenn er sagt: "Und siehe, es sind Letzte, die werden die Ersten sein, und sind Erste, die werden die Letzten sein“ (Lukas 13,30).
Hier im Monatsspruch für September geht es nicht um das, was sonst beansprucht wird: "Der frühe Vogel fängt den Wurm“, das "Recht des Stärkeren“.
Darum geht es nicht bei Jesus. Sondern Gott ist souverän in seinen Wohltaten. Er lässt sich nicht beeindrucken von Statussymbolen, von Wichtigtuerei. Wer sich etwas einbildet auf eigene Erstklassigkeit, wird merken: Prestige steht für Gott nicht vornean. Gottes Güte ist erfahrbar, ohne Ansehen der Person.
Diese göttliche Realität kündigt sich auf Erden zeichenhaft an: Himmlisches leuchtet im Irdischen auf; da gelingt erneuertes, erfülltes Leben.
Jesus bricht mit dem Lohngedanken. Er sagt nicht: "Schaffst du was, dann bist du was!“ Auch nicht: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.“ Bei Jesus gilt: "Du bekommst, was du brauchst.“ Allerdings tickt unsere Gesellschaft sehr anders. Wie hart diese Welt sein kann, hat Gott in Jesus am eigenen Leibe erfahren.
Doch wo Menschen sich ihm öffnen, ändert sich die Lebensweise. Da ist nicht die Frage: Was verdienst du? Oder: Womit hab’ ich das verdient? Sondern: Wer bin ich? Mit Augen der Liebe betrachtet. Gott bist du alles wert.

Ihr Pastor Martin Hoerschelmann

AUS DER GEMEINDE

GÄSTE IM 750. JUBILÄUMSJAHR – GRUND ZU DANKEN
„Die Dorfkirche in der Stadt“ (siehe Gemeinde-Leitbild) feiert dies Jahr bekanntermaßen in gleich drei Festwochen ihr 750. Jubiläum. Ab Februar und gerade in der zentralen Pfingst-Festwoche war es uns Freude und Ehre zugleich, viele Gäste aus nah und fern zu begrüßen; hier einige O-Töne:
Pastor Gerd und Anita Gierke aus Hamburg schreiben: „Wir danken für diesen Ersten Pfingsttag. Es haben wohl viele dazu beigetragen, dass man von einem Gemeinschaftswerk besonderer Art reden kann. An der guten Atmosphäre war etwas von Gottes Segen über der Gemeinde zu merken. Es war Pfingsten geworden, nicht nur auf dem Kalender, sondern in vielen Herzen der Gott lobenden, singenden, betenden, mit Aufmerksamkeit hörenden und feiernden Gemeinde. Und wir durften dabei sein.“
Von Herrn Dr. Burkhard Kunkel aus unserer Partnergemeinde St. Marien in Stralsund lesen wir: „Danke, dass wir mit Ihnen gemeinsam Gottesdienst feiern und an Ihrem so großartigen Jubiläum teilhaben durften. Danke auch für Ihren Empfang im Anschluss und Ihre Bewirtung und Ihre Jubiläumstorte (einfach hinreißend!) danke dafür!
Ob es unsere Nachbarin in der Kirchbank, einige Mitglieder Ihrer Kantorei, die so wunderschön musiziert hatten, ob es der Amtsvorgänger als Pastor, Ihre Frau Bischöfin Fehrs, der Bezirksamtsvorsteher, der Pfarrer aus Riga oder Ihre katholischen Geschwister waren, wie viele so unendlich wertvolle und interessante Begegnungen: Wir sind sehr, sehr dankbar für Ihren so herzlichen und offenen Empfang. Wir werden unserm Pfarrer Christoph Lehnert in Kürze von unserem so schönen Gottesdienst berichten.“
Und von Pastor Ingus Dauksts aus St. Johannis Riga – unserer osteuropäischen Partnergemeinde – hören wir, aus dem Englischen übertragen:
„Liebe Geschwister in Christus Jesus, gern erinnere ich mich an euer herzliches Willkommen und die Gemeinschaft. Ich weiß zu würdigen, wie ihr euch Zeit genommen und uns volle Aufmerksamkeit entgegengebracht habt – bei all der Organisation rund um die Feierlichkeiten (zum 750. Jubiläum). Danke sehr! Ich erinnere mich auch, wie wir unseren Glauben geteilt haben, das Bekenntnis zu Jesus Christus, die Rettung durch ihn. Ich bete: Möge der Heilige Geist euch in der Wahrheit leiten. Und euch die Worte unseres Erlösers lehren. Möge er euch geben, in Liebe zu sprechen. Und als mutige Kinder Gottes das Wort des Retters zu bezeugen. Möge er euch segnen und die Euren bewahren, eure Familien, Vertrauten und Freunde. Möge er den Kindern Gottes, die sich in St. Johannis-Eppendorf versammeln, Worte des ewigen Lebens geben. Bitte richtet der Gemeinde Grüße aus, Gottes Friede mit euch!“
Rückblickend auf seinen Vortragsabend bei uns in der Kirche hat sich Peter Hahne geäußert, der Bestsellerautor und TV-Moderator:
„Ich bin immer noch beeindruckt über diesen besonderen Abend. In den meisten Kirchen blickt man in gelichtete Reihen, bei Ihnen muss man freie Plätze mit der Lupe suchen. Klare Kante im Sinne Luthers: Die Freude ist der Doktorhut des Glaubens. In Jesus und seinem biblischen Wort hat Gott sich am eindeutigsten und klarsten den Menschen vorgestellt. An ihm scheiden sich die Geister, nicht an einem Allerweltsgott, der für viele Verkündiger eine bloße interreligiöse Chiffre geworden ist, mit der man nicht aneckt. Doch so wird aus der Rechtfertigung des Sünders die Rechtfertigung der Sünde. Damit wird Gnade billig, zur überflüssigen Wegwerfware. Aber Luthers Grundanliegen eines gnädigen Gottes darf nicht im Jesus-Gedächtnis-Museum verstauben, diese Frage ist keineswegs von gestern, sie entscheidet über unser Morgen.“

GEMEINDEAUSFAHRT NACH BREMERHAVEN
Ende Juni fand die diesjährige Ausfahrt unserer Gemeinde statt, überwiegend wieder mit Mitgliedern vom „Freitagskreis 55+“; diesmal ging es nach Bremerhaven. Sehr herzlich begrüßt wurden wir nach dreistündiger Fahrt von Frau Dr. Simone Eick, der Leiterin des Deutschen Auswanderer-Hauses, und von Architekt Andreas Heller, dem Sohn unserer Frau Heller.
Jeder bekam einen „Boarding Pass“, gültig für einen bestimmten Auswanderer; das fühlte sich an wie: „Ich war mitten drin und selbst dabei.“ Nach den Eindrücken während des Rundganges war klar: ein typisches Andreas-Heller-Museum! Alle Sinne werden bedient – riechen, hören, sehen, fühlen.
Nach einem vorzüglichen Essen im Museums-Restaurant ging es per Bus nach Himmelpforten zum „weihnachtlichen Postamt“. Unsere Frau Elke Haas hatte für den geistlichen Teil des Nachmittags Quartier in St. Marien gemacht. Diese Kirche ist Teil des ehemaligen Zisterzienser-Klosters „Porta Coeli“, die „Pforte zum Himmel“. Unser Gesang während der Andacht, die Pastor Knauer für uns hielt, brachte eine brillante Akustik zu Tage. Mit Dank im Herzen und nach Besichtigung des kleinen, vielseitigen Klostergartens machten wir uns zu Fuß auf ins Garten-Café. Leckere Erdbeertorten und Butterkuchen sowie guter Kaffee förderten erneut einen lebhaften Gedankenaustausch.
Abends erreichten wir wieder unsere liebe, alte „Dorfkirche“ St. Johannis, unserem Gott dankend für den erlebnisreichen Tag: für das Gesehene, für das Gehörte, für das in seinem Namen Erlebte. Ein herzliches Dankeschön für Planung und Organisation auch an Pastor Knauer und Frau Haas!

SOMMERJUGENDFREIZEIT NACH DÄNEMARK
Warum ist die Jugendfreizeit in der St. Johannis Gemeinde etwas ganz Besonderes? Liegt es an dem Zusammenhalt der Teilnehmer, der täglichen Bespaßung durch die Teamer oder doch daran, dass der eigene Pastor im Vokuhila sein schauspielerisches Talent zum Besten gibt? Zum vierten Mal waren wir jetzt dabei und all diese Punkte sind Gründe dafür, dass wir jedes Jahr wieder gerne auf Freizeit fahren. Zwei Wochen Auszeit, zwei Wochen weg aus dem stressigen Alltag, in dem alles so wichtig und kompliziert scheint und man schnell mal vergisst, dass man nicht alleine ist. Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie gut uns diese Zeit tut. Die tägliche Bibelarbeit in Kleingruppen hat nicht nur die Beziehung zwischen uns Teilnehmern gestärkt, sondern uns auch geholfen im Glauben zu wachsen. Dieses Jahr wurde wieder ein wahnsinnig aufwendiges Programm für uns vorbereitet und keiner der Teamer war sich zu schade auch bis drei Uhr nachts noch einen filmischen Tagesrückblick für uns zu schneiden. Egal, was gerade auf dem Programm stand, ob Lagerfeuer oder eine Wanderung im strömenden Regen, die Gemeinschaft machte jedes Vorhaben zu einem unvergesslichen Ereignis.
Wir denken, dass so eine Reise nicht nur viel Spaß bringt, sondern auch bei der Auseinandersetzung mit Zweifeln und Glaubensfragen hilft. Wir freuen uns schon darauf, nächstes Jahr vielleicht selbst als Teamer mitzufahren.

ANNIKA NADROWSKI VERABSCHIEDET SICH
Liebe Gemeindemitglieder von St. Johannis-Eppendorf, nun kann ich in voller Dankbarkeit auf ein ganzes Jahr an unserer St. Johannis Kirche zu Hamburg-Eppendorf zurückblicken. Mir hat es sehr viel Freude bereitet, mich in den unterschiedlichen Bereichen der Gemeindearbeit einbringen zu können, ob bei den Kindergottesdiensten, den Kinderbibeltagen, den Vorkonfirmanden „Kreativkids“, im Konfirmanden- unterricht, im Jugendkreis „Fireabend“ oder im Freitagskreis. Das Freiwillige Soziale Jahr wird mir in sehr guter Erinnerung bleiben, denn ich habe bei meiner abwechslungsreichen Tätigkeit viele schöne Erfahrungen gesammelt, liebe Menschen kennengelernt und interessante Gespräche geführt. Dabei wurde mir immer wieder viel Dankbarkeit und Wärme von Ihnen sowie von den Hauptamtlichen entgegengebracht. Im Laufe des Freiwilligen Sozialen Jahres hatte ich Zeit, mich beruflich zu orientieren. Nun habe ich für die nächsten Jahre vor, Soziale Arbeit zu studieren, um als Sozialpädagogin anschließend Menschen in schwierigen Lebenslagen zu unterstützen und ihnen weiterzuhelfen. Ich wünsche Ihnen als Gemeinde Gottes reichen Segen für die Zukunft!

DANK FÜR LANDSTRASSRENFEST UND SOMMERFEST
Es gab viel zu feiern im 750. Jubiläumsjahr – auch zusammen mit anderen Gemeinden und Eppendorfern beim jährlichen Landstraßenfest am zweiten Juni-Wochenende. Der Open Air-Gottesdienst mit St. Martinus war wieder sehr gelungen, vor allem dank der Kita-Kinder aus unserer Nachbargemeinde. Wir danken auch den freiwilligen Helfern, die unsere Gemeinde wieder mit einem Info-Stand beim Eppendorfer Landstraßenfest vertreten haben – unter der die hiesigen Gemeinden verbindenden Überschrift „Kirche in Eppendorf“. Auch zum Gelingen unseres Gemeindesommerfestes Ende Juni haben erneut viele helfende Hände beigetragen. Danke an alle!

AKTUELLES

NEU IM FSJ: RASMUS BUCHIN STELLT SICH VOR
Moin, mein Name ist Rasmus Buchin und ich komme aus Heide in Dithmarschen. In meiner Kindheit und Jugend haben Kirche und Musik immer eine wichtige Rolle gespielt. Ich hatte immer Spaß daran, Konfi-Gruppen mit meiner Gitarre zu begleiten oder meine eigene Pfadfindergruppe zu leiten. In den letzten Monaten habe ich dann mit 17 Jahren mein Abitur geschrieben und jetzt freue ich mich darauf, das nächste Jahr in Hamburg nutzen zu können, um neue Menschen kennenzulernen, Musik zu machen, theologische Diskussionen und Projekte zu begleiten und mehr Erfahrungen zu sammeln. Ich freue mich auf das kommende Jahr und auf Euch! Euer Rasmus Buchin

FESTWOCHE IM NOVEMBER UND CHRONIK
Ausklingen lassen wir die Geburtstagsfeierlichkeiten mit der Abschlusswoche im November, wenn auch das Kirchenjahr zu Ende geht. Dazu gehört unser GEMEINDEBASAR am Sonnabend, 11. November, von 10 bis 17 Uhr. Vor allem laden wir ein zum DANKGOTTESDIENST für Gemeinde und Ehrenamtliche am Sonntag, 12. November, 10 Uhr; gleich im Anschluss daran das KIRCHENKABARETT „Brüder im Geiste“ mit Lutz von Rosenberg-Lipinsky und Kerim Pamuk nebenan in Alma Hoppes Lustspielhaus. Und schließlich der JUGENDGOTTESDIENST am Mittwoch, 15. November, 19 Uhr.
Unsere Dankbarkeit als Gemeinde an St. Johannis betrifft auch die umfassende Gemeinde-Chronik „750 Jahre St. Johannis-Eppendorf“ von Frau Dr. Veronika Janssen, die nun endlich vorliegt. Diese sehr lesenswerte und schön bebilderte Jubiläums-Ausgabe ist bei uns im Kirchenbüro erhältlich.

WIR FEIERN ERNTEDANK
Um Erntedankgaben bitten wir für Sonntag, den 1. Oktober. Am Erntedanktag wird die Kirche im Altarbereich reichlich geschmückt. Dazu bitten wir um Erntegaben wie Obst und Gemüse, die anschließend über die Hamburger Tafel an Bedürftige gehen. Bitte übergeben Sie Ihre Gaben am Sonnabend vorher oder noch vor dem Gottesdienst an unseren Küster Herrn Schilinski.

WIR FEIEREN GOLDENE KONFIRMATION
Sie sind vor ca. 50 Jahren bei uns oder in einer anderen Kirche konfirmiert worden? Dann sind Sie herzlich eingeladen, am Sonntag, den 8. Oktober 2017, Ihre Goldene Konfirmation bei und mit uns zu feiern. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem festlichen Gottesdienst in unserer Kirche. Danach gibt es - voraussichtlich bei einem gemeinsamen Mittagessen – die Möglichkeit, über alte Zeiten zu plaudern und Erinnerungen auszutauschen.
Bitte melden Sie sich bis zum 1. Oktober bei Frau Möller im Kirchenbüro an, damit wir den Tag für Sie planen und gestalten können.

ADORAMUS-ANBETUNGS-FEIER IM OKTOBER
Gemeinsam singen und beten in offener Runde. „Erntedank – bin überreich beschenkt“, darum geht es am Mittwoch, 11. Oktober um 19 Uhr. Wir sitzen im Altarraum unserer Kirche im Halbkreis um den Altar. Gemeinde und Gäste sind eingeladen, Gott zu danken, einer Bildmeditation zu folgen und in die Stille einzutauchen. Die Adoramus-Anbetungs-Feier hat ihren Namen vom Taizé-Lied „Adoramus te, Domine“, „Wir beten dich an, Herr“. Gesungen werden Choräle und zeitgemäße Lieder zum Lob Gottes.
Weitere Auskünfte bei Pastor Hoerschelmann.

ÖKUMENISCHER GOTTESDIENST ZUM REFORMATIONSFEST
Am Dienstag, den 31. Oktober feiern wir um 10 Uhr mit festlicher Musik für Orgel und Trompete den Festgottesdienst am Reformationstag. Wir freuen uns, dass Pfarrer Ansgar Hawighorst von unserer katholischen Nachbargemeinde St. Antonius gern zugesagt hat, die Predigt zu halten. Herzliche konfessionsübergreifende Einladung!

BASAR ANFANG NOVEMBER
Auch im Jubiläumsjahr findet unser Gemeindebasar statt: am Sonnabend, den 11. November von 10 bis 17 Uhr. Die ganze Gemeinde kommt, und auch viele Gäste folgen der Einladung. Der ganze Einsatz dient einem guten Zweck: Ein Teil vom Erlös ist für das indische Dorfprojekt in P. Suku (Orissa) bestimmt und kommt dort der schulischen Nachhilfe sowie der Witwenhilfe zugute. Ansonsten sind die Einnahmen für unsere Gemeindearbeit notwendig. Der Basar findet in allen Gemeinderäumen statt, auch in Alma Hoppes Lustspielhaus und im Tewessteg.
Vielfältige Angebote locken, von Buch bis Kunst, von Flohmarkt bis Café-Restaurant, von Hausrat und Kleidung bis Spielzeug. Bei der Tombola sind tolle Preise zu gewinnen. Gegen Mittag wird wieder eine Martinsgans „amerikanisch“ versteigert. Die Kirche ist zum Besuch und Gebet geöffnet. Die Mittagsandacht mit Friedensgebet findet um 12 Uhr in der Kirche statt.
Bitte durchforsten Sie Kleiderschränke, Keller und Dachboden, Hausstand, Weihnachts- und Modeschmuck, Kinderspielzeug usw. Wir freuen uns über alles, was in einwandfreiem Zustand ist. Ab Mitte Oktober können die Sachspenden bei Frau Möller im Kirchenbüro abgegeben werden.
Auf- und Abbau, Kauf und Verkauf – ohne ehrenamtliche Hilfe wäre all das nicht möglich. Wer noch mithelfen will, melde sich bitte im Kirchenbüro. Wir freuen uns auch über Geldspenden.
Die Basar-Vorbesprechung für alle ehren- und hauptamtlichen Helfer findet statt am Dienstag, den 5. September – und das Basar-Nachtreffen am Dienstag, den 14. November, beides um 19.30 Uhr im Alten Pastorat.

GEMEINDEVERSAMMLUNG IM NOVEMBER
Ein neuer Kirchengemeinderat ist eingeführt, drei Festwochen liegen hinter uns, eine gelungene Gemeinde-Chronik ist da. Das wird es wieder Zeit für unsere jährliche Gemeindeversammlung. Die findet statt am 19. November, dem vorletzten Sonntag des Kirchenjahres, gleich im Anschluss an den Hauptgottesdienst. Gemeindeglieder und auch Gäste sind herzlich willkommen. Wir hören aus der laufenden Arbeit des Kirchengemeinderats und nehmen aktuelle Gemeindethemen in den Blick.

GEDENKEN DER ENTSCHLAFENEN
Am Ewigkeitssonntag, dem 26. November gedenken wir im Gottesdienst besonders derer, die in den zurückliegenden zwölf Monaten gestorben sind. Eingeladen sind Angehörige und Nahestehende, Gemeinde und Gäste. Unser Gedenken an diesem Tag umfasst aber auch all unsere Lieben, die bereits früher von uns gegangen sind.

AUSBLICK

GLAUBENSKURS AB JANUAR 2018
Um Grundfragen des Christseins geht es dienstags um 19.30 Uhr bei unserem Seminar „Glauben heute – sieben Wochen plus eine“. Start ist am 16. Januar; es geht weiter an den folgenden Dienstagen. Die Abschlussfeier ist geplant für den 27. Februar. Und es soll ein Zusatztreffen am 20. März geben. Gemeinsam sprechen wir über wesentliche Fragen des christlichen Glaubens heute. Wir laden ein zu einem abendlichen Snack, zu Referaten und Gesprächen. Reinschnuppern ist am ersten und zweiten Abend möglich. Die Themen bauen aufeinander auf. Nicht erforderlich sind Vorkenntnisse oder Kirchenzugehörigkeit. Ende Februar kommt der feierliche Abschluss mit Segnungsgottesdienst, zu dem wieder alle eingeladen sind: Freunde, Familie, Gemeinde. Es folgt ein weiteres Treffen, das thematisch einen Abschluss bietet und zugleich weitere Verabredungen ermöglicht. Anmeldung übers Kirchenbüro erbeten. Spontan geht auch.
Weitere Infos bei Pastor Martin Hoerschelmann und Team.

GEMEINDELEITBILD

Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu dir.
Mein Herr und mein Gott, gib alles mir, was mich fördert zu dir.
Mein Herr und mein Gott, nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen dir.
Bruder Klaus von der Flüe (15. Jh.)

Kirche St. Johannis zu Hamburg-Eppendorf
Die Dorfkirche in der Stadt
leben
feiern
einladen
dienen


Gemeinde leben:
St. Johannis-Eppendorf ist eine Dorfkirche - mitten in der Großstadt Hamburg; ein Ort, wo Menschen mit Gott ihren Platz finden können: Alte und Junge, Singles und Familien, Erfolgreiche und vom Leben Gezeichnete.

Gottesdienst feiern:
Wir glauben an Jesus Christus - jeder für sich und erst recht gemeinsam. Darum ist der Gottesdienst das Herzstück unserer Gemeinde: als Evangelische Messe mit Heiligem Abendmahl und Kindergottesdienst, als Jugendgottesdienst oder  Morgenandacht. Gott wollen wir die Ehre geben, aus der Beziehung zu ihm leben und Kraft für den Alltag schöpfen.

Zum Glauben einladen:
Wir sind begeistert von Gottes Wort - befreiend, lebendig und wegweisend.  Als Beschenkte wollen wir mit anderen teilen, was uns anvertraut ist: in Gesprächen und Begegnungen, in der Kinder- und Jugendarbeit, bei Glaubenskursen und  Themenabenden, in Haus- und Bibelkreisen  und  durch ein profiliertes kirchen-musikalisches Angebot.

Gemeinsam dienen:
Wir sind für andere da - unterstützend und vom Evangelium motiviert. Darum besuchen wir Menschen zu Hause, helfen praktisch, hören zu. Uns ist es wichtig, Zeit zu haben. Als Gemeinde begleiten wir Menschen auf dem Weg durchs   Leben: bei Taufen, Hochzeiten und in Zeiten der Trauer.
St. Johannis-Eppendorf bietet mitten in der Großstadt
die Geborgenheit einer Dorfkirche.

KGR-Beschluss März 2017